George Steiner: Warum Denken traurig macht. Zehn (mögliche) Gründe



"Sie werden nach der Lektüre ein anderer sein." (Christian Greyer, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Inhalt:

Einen brillanten Essay, eine Variation in zehn Sätzen über Glanz und Elend des Denkens legt George Steiner hier vor. Was geschieht in unserem Geist, wenn wir zu grübeln beginnen? Ist es möglich, »gradlinig« zu denken? Und ist es ein Grund zur Verzweiflung, dass man selbst in Momenten größter Intimität die Gedanken des Geliebten nicht erfassen kann?


George Steiner (2016). Warum Denken traurig macht (aus dem Englischen übersetzt. von Nicolaus Bornhorn) Suhrkamp. Frankfurt am Main.


Erschienen: 23.06.2008

suhrkamp taschenbuch 3981, Taschenbuch, 124 Seiten

ISBN: 978-3-518-45981-2

Auch als erhältlich

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A: 8,30 €

CH: 11,90 sFr


Francis George Steiner, geboren 1929 in Paris, lehrte vergleichende Literaturgeschichte in Genf und Cambridge. Ab 1994 war er Professor für Komparatistik an der Universität Oxford (Lord-Weidenfeld-Lehrstuhl). Am 3. Februar 2020 verstarb George Steiner im Alter von 90 Jahren in Cambridge.